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YAMAHA FZR 600 Umbau bol d’or concept bike

Ein Cafe Racer ist mit der YAMAHA FZR 600 schwer umsetzbar, dafür ein Classic Bike im Bol dór Design.

Was wäre umzubauen:

  • Front und Rückansicht würde ich original lassen, da die YAMAHA Designer hier gute Arbeit geleistet haben. Wir würden sehr kompakte und unauffällige Blinker und Spiegel verbauen, kleine Lenkerendspiegel z.b..
  • Es müsste ein neue Frontfender gebaut und auf Halbschalenverkleidung umgebaut werden.
  • Das Heck müsste angelehnt an das Original kompakter gestaltet werden.
  • Die Sitzbank könnte als Moosgummiracingsitz umgesetzt werden
  • Frischer Lack an Verkleidung und Felgen
  • Twin-Abgasanlage anpassen




Algemeines zur Yamaha FZR 600

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Die FZR 600 fährt seit dem Jahr 1989 auf den Straßen dieser Welt. Die Maschine gehört zu den Supersport-Motorrädern und existiert in drei verschieden Ausführungen beziehungsweise Modellen, die sich einzig und allein in den jeweiligen Werkseinstellungen, sprich Motorsteuerung und Drossel, unterscheiden. Die Höchstgeschwindigkeit von 230 Kilometern in der Stunde erreicht das 3HE Modell dieser Motorradreihe von Yamaha im sechsten Gang.
Yamaha hat einen Viertakt-Vierzylinder-Reihenmotor integriert. Dieser verfügt über 599 cm3 Hubraum und zwei Nockenwellen. Die Kühlung des Motors erfolgt durch Wasser. Die drei Modelle sind alle mit einem sechs Gang Getriebe ausgestattet. In Bezug auf die Pferdestärke der Modelle ist hier erwähnenswert, dass diese sich je nach Variante der Yamaha FZR 600 zwischen 50 und 91 bewegen. Die Felgen der Maschinen sind jeweils von den Maßen 17 Zoll bei dem Vorderrad und 18 Zoll beim Hinterrad. Das Motorrad gilt als sportlicher Allrounder und wurde in Deutschland knapp 10.000 Mal verkauft.

Stärken der Maschine

Das sportliche, kraftvolle Erscheinungsbild der FZR 600, das sich sehr stark am Design der FZR-Gensis-Reihe von Yamaha orientiert, begeistert viele Motorrad-Liebhaber. Natürlich ist das nicht das einzige Argument für den Gebrauchtkauf der Maschine. Allgemein gilt das Motorrad als zuverlässiges sowie solides Gefährt auf zwei Rädern. Mit einer Leistung von über 60.000 Kilometern bevor der erste Übersatz benötigt wird, ist der Motor sehr langlebig. Somit sind Instandhaltstungskosten hier von geringer Natur und schonen den Geldbeutel des Fahrers.

Schwächen der Yamaha FZR 600

Fahrer der Yamaha FZR 600 kritisieren die Auslegung des Fahrwerks. Diese wird als zu schwach beschrieben. Besonders bemängelt wird das Ansprechverhalten der Gabel, die außerdem im Vergleich zu anderen ziemlich dünn und desweiteren nicht verstellbar ist. Hier könnte man beim Umbau also ebenfalls ansetzen. Außerdem ist das Getriebe der Maschine keine Neuentwicklung von Yamaha, sondern von der Vorreiter-Maschine FZR 400 übernommen. Somit hat der japanische Hersteller hier keine Verbesserungen beziehungsweise Neuerungen durchgeführt. Ein weiterer Kritikpunkt, der von erfahrenen Motorradfahrern hinsichtlich der FZR 600 genannt wird ist, dass der Nutzer viel zu wenig Auswahl an Reifen beziehungsweise an Reifenkombinationen hat. Zum einen hat dies den Grund, dass die Felge des Hinterreifens zu groß für den Großteil der heutzutage erhältlichen Reifen ist.

Tipps für den Gebrauchtkauf einer Yamaha FZR 600

Vor allem sollte sich der Interessent vor dem Kauf dieses Motorrads vergewissern, dass es sich nicht um ein Unfall- beziehungsweise Sturzfahrzeug handelt. Auch sollte, wie vor jedem Motorradkauf, überprüft werden, ob die Maschine regelmäßig gewartet wurde. Aufschluss über einen pflegevollen Umgang des Vorbesitzers mit dem Motorrad gibt oftmals der Zustand des Auspuffs, sprich ob dieser rostfrei ist.

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